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Wie kann ich helfen?

Welche Möglichkeiten gibt es?

Helfen kann sehr einfach sein!

 

-        Ich möchte beim Deutschlernen helfen (als Lehrer mit regelmäßigem Unterricht oder mit begrenztem Zeitaufwand, z.B. Konversation)

 

-        Ich kann, falls es schulpflichtige Kinder gibt, Nachhilfeunterricht geben

-        Ich kann Hilfe im Alltag geben, z.B. Benützung des MVV, Fahrkartenerwerb, sowie vermitteln, wie das Leben bei uns abläuft

-        Ich möchte einem einzelnen Flüchtling oder einer Familie  konkret helfen und eine Patenschaft übernehmen

-        Ich kann mit dem Auto Fahrten zum Arzt, zu Behörden oder zum Supermarkt machen

-        Ich mache Musik oder Sport und möchte  jemand dazu einladen (Musizieren, Wandern, Schwimmen, Radfahren)

 

-        Ich habe Ideen für andere Formen der Freizeitgestaltung

-        Ich kann den Kontakt zu Vereinen im Ort vermitteln

-        Ich habe Fremdsprachenkenntnisse (besonders gesucht: arabisch, englisch, französisch)

-        Ich kann jemand zu Behörden (Landratsamt, Jobcenter) begleiten

 

-        Ich kann dabei helfen, den Inhalt von behördlichen Briefen verständlich zu machen und beim Ausfüllen von Formularen behilflich sein

 

-        Ich kann den Erstankömmlingen Hilfe im Haushalt anbieten und z.B. die Mülltrennung und ähnliches erklären

 

-        Ich kann im Rahmen von interkultureller Kommunikation die Unterschiede des Lebens in Deutschland und in den Herkunftsländern vermitteln (unterschiedliche Vorstellungen von Zeit, Beziehungen und Kommunikation)

 

-        Ich kann die Sortierung von gespendeter Kleidung übernehmen und die Ausgabe dieser Kleidung nach Bedarf vornehmen (Kleiderkammer wird erst angelegt)

 

-        Ich kann verschiedene kleinere Reparaturarbeiten ausführen

 

-        Ich kann Fahrräder und Helme besorgen

 

-        Ich kann den Leuten zeigen, wie man Fahrräder repariert und gefahrloses Radfahren vermitteln

 


Erst wenn die Flüchtlinge schon da sind, werden wir  erfahren, ob es sich um Familien und/ oder Einzelpersonen handelt und aus welchen Ländern sie kommen. Danach können wir genauer planen. Deshalb bietet die vorliegende Liste im Moment nur Anhaltspunkte für den Einsatz der künftigen Helfer, die aus den Erfahrungen mit den bisher hier lebenden Asylbewerbern und den Nachbargemeinden entstanden sind.

Wir bitten Sie trotzdem, sich jetzt schon zu überlegen, was Sie am liebsten machen würden und wie viel Zeit Ihnen wöchentlich dafür zur Verfügung steht. Wir werden in den nächsten Wochen mit jedem Einzelnen von Ihnen ein persönliches Gespräch führen über die Möglichkeiten, wie Sie mithelfen können.

Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Freunde, Nachbarn und Bekannte weiter. Je mehr Helfer wir sind, umso besser können wir die anstehenden Aufgaben verteilen.

Am Schluss noch eine Bitte für die Zukunft: Zur Vermeidung von Ungerechtigkeiten geben Sie bitte keine persönlichen Geschenke an die Flüchtlinge. Wenn Sie etwas zu verschenken haben, geben Sie das bitte an den Arbeitskreis Asyl, der für eine gerechte Verteilung, z.B. von Spielsachen, sorgen wird.